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Yugakures dunkler Wald

Das Umland bzw. die heißen Quellen von Yuga

Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Suigetsu » 21. Mär 2010, 23:06

Als Ming vor dem Monster aus dem Wald fliehen wollte hob dies seinen Kopf und gab einen lauten Brühler von sich.

Ohne zu Zögern sprang Suigetsu nun dem Monster nach das Ming und Kosui verfolgte.

Das Monster rannte Ming hinterher und riss dabei links und recht von sich alles mit seinen gewaltigen Armen aus.
Jeder Baum der dem Monster im weg stand wurde einfach zureite gedrückt.
Das Monster war nur wenige Meter hinter Ming und schnappe immer wieder mit seinem großen Maul nach ihm.

Suigetsu folgte ihnen in dem er von Baum zu Baum sprang, er konnte dabei aber nicht den Entführer erkennen da das Monster jede Menge staub und Laub aufwirbelte.

Gerade als das Monster nach Kosui schnappen wollte da er auf Mings Schulter lag, sprang Suigetsu von einem Ast nach unten und landete mit voller Wucht genau auf der Schnauze des Monsters.
Das Monster stürzte und blieb dann auch bewusstlos liegen und Suigetsu verwandt sofort wieder im Wald.


Blitzschnell bewegte er sich durch den Wald bis er Plötzlich einige Meter vor dem Entführer.
Hier wollte Suigetsu ihn nun stellen und seinen Sohn befreien. Er konnte es einfach nicht Riskieren das sich der Entführer mit seinem Sohn aus dem Staub macht oder ihm noch etwas antut.

Neben eines Großen Baumes stand also nun Suigetsu und wartet auf den Entführer seines Sohnes.
Suigetsu formte seine Hände zu Fäusten und ihn durchströmte ein Gefühl wie er sonst immer nur störmte wenn er vor einer großen Herausforderung stand, wie damals beim Kampf gegen den Mizukage oder Kirimaru.

Voller Mut und liebe seiner Familie und seinem Dorf gegenüber wollte sich nun Suigetsu an dem Man rächen der ihnen so schreckliches angetan hatte.

Bild
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Hitomi » 22. Mär 2010, 12:14

Hibari, Ara, Kai, Kata, Hitomi, Kosui, Blitz

Blitz

Blitz sah zu den Vögeln die aufgeschrocken davon flatterten. Sein erster Gedanke war dort hinzurennen, doch als er bemerkte, dass Suigetsu verschwand, riss er sich zusammen und lief in Richtung Hitomi.

//Verdammt ich hoffe ich kann sie abhalten, so tief in den Wald zu gehen.


Hibari und Hibird

Hibari sah ebenfalls zum Himmel.

//Ich bin gar nicht mehr so weit von dem Typen entfernt…aber was könnte die Vögel so sehr erschrecken?//

Hibari beschleunigte seine Schritte und bremste schließlich ab, als er in der Nähe der Lichtung war. Hibird hatte schon lange aufgehört zu singen und hatte sich verängstigt auf seine Schulter gehockt.

Hibari schlich sich näher und blieb schließlich im Gebüsch stehen und wartete ab, als er bemerkte, dass Suigetsu ein Stück vor ihm auf einem Baum saß. Abwartend blieb er stehen.


Ara und Kai

Auch diese beiden hatten die Vögel bemerkt.

Ara //Verdammt…was ist da los//

Er beschleunigte ebenfalls seine Schritte, als plötzlich Hibird verstummte.

Kai flüsterte "Hibird hat aufgehört zu singen"

Kai //Hoffentlich geht es dir gut, Bruderherz//


Kata und Hitomi + Blitz

Kata und Hitomi waren mittlerweile stehen geblieben. Die Schmerzen in Hitomis Bauch drohten übermächtig zu werden und jeder Schritt war zur Qual geworden.

Kata beugte sich über Hitomi und begann den Bauch vorsichtig abzutasten, dann seufzte sie und zog eine kleine Spritze aus einer Tasche die auf ihrem Oberschenkel befestigt war.

Kata "ein Schmerzmittel…du solltest aber trotzdem zurück gehen"

Hitomi schüttelte den Kopf. "Ich kann nicht"

Plötzlich tauchte Blitz auf. Er bückte sich sofort zu Hitomi und sah ihr eindringlich in die Augen. "geh nach Hause…das ist zu Gefährlich für dich und das Baby"

Hitomi schüttelte abermals den Kopf "nein…I-C-H W-I-L-L N-I-C-H-T!"

Kata zuckte mir ihren Schultern und Blitz schüttelte nur fassungslos den Kopf.

Blitz "Was willst du den bewirken in deinem Zustand…du würdest nur im Weg stehen?"

Hitomi "aber meine beiden Babys…"

Kata "du musst auch an dieses Baby denken"

Hitomi strich sich über den Bauch "ihr habt recht"

Niedergeschlagen stand sie langsam auf, doch ihre Knie gaben nach. Leise schluchzend saß sie auf dem Boden. Blitz strich ihr sanft über den Kopf, hob sie dann hoch und ging langsam Richtung Dorf. Kata folgte ihnen.

Blitz, Kata, Hitomi tbc:[Haus des Takagi-Clans]


Kosui und Monster

Kosui schrie erschrocken auf, als er plötzlich von seinem Entführer gepackt wurde. Sein Kopf schmerzte durch diese plötzliche Bewegung nur noch mehr, daher schlug er dem Entführer auf den Rücken.

"Aua, pass doch auf…"

Das Monster sah, dass seine Beute flüchten wollte und setzte ihnen nach. Auf seinem Weg entwurzelte es ganze Bäume. Wütend brüllte es auf. Es jagte seine Beute immer weiter in den Wald.

Kosui blickte zurück und sah, dass das Monster immer näher kam.

"Pass auf, es ist schnell…renn doch nicht tiefer in den Wald..die Fallen"

Doch kaum hatte er seinen Satz ausgesprochen, als Pfeile aus dem Dickicht geflogen kamen. Er bemerkte gar nicht, dass das Monster sie nicht mehr Verfolgte


Hibari und Hibird

Hibari sah mit Entsetzen, dass das Monster den Beiden nachjagte. Er fluchte leise und lief dem Monster hinterher, dabei musste er jedoch aufpassen, dass er nicht von den entwurzelten Bäumen getroffen wurde.

Plötzlich bemerkte er, dass Suigetsu an ihm vorbei lief und das Monster einfach mit einem gezielten Schlag ausknockte.

//Wow…//

Er blieb hinter dem Monster stehen und schlich sich langsam an ihm vorbei.


Ara und Kai

Ara und Kai kamen endlich auf der Lichtung an, doch sie war bereits verlassen. Der Weg den der Entführer genommen hatte, war dennoch deutlich sichtbar, da entwurzelte Bäume den Weg säumten.

Kai wimmerte ängstlich //Kosui//

Ara strich ihm beruhigend über den Rücken und murmelte leise "dein Vater wird sicher schon zu Kosuis Rettung geeilt sein"

Ein wütendes Brüllen ertönte wieder und Ara machte sich mit Kosui auf dem Arm, langsam auf den Weg. Vorsichtig setze er einen Fuß vor den anderen, da er nicht unvorsichtiger weiße eine Falle auslösen wollte.

Ara //Hoffentlich locken wir nicht unvorsichtiger weiße noch einen Bewohner des Waldes hervor//
Ich spüre, wie ich mich verändere,
wie sich meine Sinne schärfen,
ich höre dich, rieche dich,
lange bevor ich dich sehe.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Ming » 22. Mär 2010, 20:42

Von hinten ist ein gewaltiges Krachen ist zu hören, es klingt beinahe so als würde ein ganzer Berg in sich zusammenfallen. Gehetzt sieht Ming unter vollem Lauf hinter sich und kann erkennen, dass der riesige Wolf gestürzt ist und scheinbar bewusstlos liegen bleibt.

//Was zum... ?!!//

Er kommt nicht dazu weiter über diese seltame Begebenheit nachzudenken denn schon kommen von der Seite ein Satz Pfeile angeschossen denen Ming, durch seinen Balast in Form von Kosui, nur mit seh viel Mühe und noch mehr Glück ausweichen kann.

//Scheiße, das müssen Fallen sein... oder werde ich schon von den Ninjas aus Yugakure angegriffen?//

Noch in der Ausweichbewegung dreht Ming sich wieder nach vorne um nach einem Fluchtweg Ausschau zu halten, doch dieser Weg ist versperrt. Nur weniger Meter vor dem jungen Shinobi steht eine Gestalt die noch vor wenigen Momenten nicht dort gestanden hat. Der erste Gedanke der Ming kommt ist der, dass die Ninjas aus Yugakure ihn tatsächlich eingeholt und wahscheinlich schon umzingelt haben. Er will sich schon Kosui schnappen damit sie sich wenigstens nicht sofort alle auf ihn stürzen, doch dann hält er inne. Die Person vor ihm kommt Ming irgendwie bekannt vor.

//Oh mein Gott... das ist er//

Ming kann es kaum glauben. Er ist es, Suigetsu. Der ehemalige Shinobi aus Konoha hat sich zwar äußerlich stark verändert doch der Gesichtsausdruck ist noch derselbe. Obwohl sie sich nur ein paar Mal begegnet sind und bis zu diesem Moment viele Jahre nicht gesehen haben kann sich Ming noch ganz genau an dieses Gesicht erinnern. Genau jener Ausdruck von unbändiger Entschlossenheit ist es der sich in Mings Gedanken gebrannt hat.

//Endlich, ich hab es geschafft, jetzt is alles vorbei//

Mit einer für diese Situation unfassbaren Ruhe und Gelassenheit entspannt sich Ming wieder, nimmt Kosui von seinem Rücken und stellt ihn einfach vor sich auf den Boden als wäre er bloß ein Gegenstand den er jetzt nicht mehr benötige. Auch Mings Miene nimmt wieder das für ihn so typische Grinsen an und er tritt noch einene Schritt nach vorne.

"Lange nicht gesehen"
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Suigetsu » 22. Mär 2010, 21:15

Suigetsu wartete nun auf den Entführer seines Sohnes und als er endlich vor ihm stand konnte es Suigetsu kaum glauben. Der Entführer war jemand denn er sogar kannte.

//Ming war es also//

Er lächelte seinen Sohn kurz aufmunternd zu und sagt zu ihm leise.

"jetzt wird alles wieder gut Kosui"

//mein armer Sohn….das alles muss für dich wie ein Albtraum sein//
Trotz des ganzen Situation war Suigetsu irgendwie stolz auf seinen Sohn das er nicht anfing zu weinen und die Nerven behielt

Dann sah Suigetsu wieder seinen alten bekannten Ming an und das mit weit geöffneten Augen an.
Auf seiner eigenartigen Aussage, dass sie sich schon lange nicht mehr gesehen hatten Antwortet ihm Suigetsu mit einem einfachen.

" Ja"

Suigetsu dachte nun darüber nach wieso wohl Ming seinen Sohn entführt hatte. Vielleicht wollten Konoha nach Jahren endlich seinen Kopf für den Angriff rollen sehen. Doch wieso sollte Konoha dabei das Risiko eingehen einen Krieg auszulösen.
Suigetsu verstand auch nicht wieso Tsunade dann Ming gschickt hatte und nicht ein Team von Anbus.
Nach diesen widersprüchlichen Gedanken , dachte er auch kurz darüber nach ob Ming vielleicht jetzt sogar für die Ronins kämpfe und deshalb hier war.

Suigetsu versucht ein wenig entspannter zu wirken dazu öffnete er wieder seine zu Fäusten geformten Hände und geht einige Schritte nach vorne.

Doch unbewusst ohne das es wollte hüllte sich sein Körper in einer hauchdünnen Chakra schicht und seine Muskeln Spannten sich leicht an. So als wollte sein Unterbewusstsein um jeden Fall verhindern das seinem Sohn etwas passiert.

Mit ernster stimme sagte nun Suigetsu zu Ming.

"ich weiss nicht was dich hier herführt und weshalb du hier bist aber mein Sohn hat sicher nichts damit zu tun also lass ihn frei"

Suigetsu streckte seinen Rechten Arme nach seinen Sohn aus.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Ming » 22. Mär 2010, 23:57

Nur noch eine Frage steht zwischen Ming und seinem Ziel. Dann hat er es geschafft - dann kann er endlich für sich selbst mit seiner Vergangenheit abschließen und das Leben leben welches er sich immer gewüncht hat, zusammen mit Jen Zi in Ogosukis Teehaus. Es ist ein eigenartiges Gefühl so kurz vor dem Ziel zu stehen, alles scheint so unwirklich zu sein, wie in einem Traum und obwohl der junge Shinobi diese Situation unzählige Male in seinem Geiste durchgespielt hat ist jetzt alles völlig anders und dennoch irgendwie genau so wie erwartet.

//Jetzt ist es soweit//

Suigestus Aufforderung kommt Ming ohne zu zögern nach und gibt dem kleinen Jungen einen Schubs, sodass dieser in Richtung seines Vaters stoplert. Ming hat nie vorgehabt dem Kleinen etwas anzutun. Er mag zwar sonst ein recht srupelloser Mensch sein und nicht davor zurückschrecken auch unfaire Mittel und Wege zu nutzen um an sein Ziel zu kommen aber an Suigestus Kinder würde er sich nicht vergreifen. Suigetsu ist nicht sein Feind, er ist auch nicht wirklich ein Rivale, er ist für Ming einfach eine Person die in seinem Leben aufgetaucht ist und ohne es zu ahnen indirekt und unbewusst das Leben des jungen Shinobi in eine ganz gewisse Richtung gelenkt hat. Ob dieser Weg ein guter oder ein schlechter ist kann man nicht genau sagen. Es sind zwar dadurch Ereignisse eingetreten von denen sich Ming oft gewünscht hat sie wären nie passiert, aber vielleicht sind sie nötig gewesen. Wer weiß, niemand vermag das jetzt noch zu sagen. Alles was für Ming zählt ist mit dem Erbe des Kibagami-Clans abschließen zu können und Suigetsu, der dabei eine nicht unwesentliche Rolle gespielt hat, ist das letzte noch fehlende Puzzlestück in diesem Gefüge.

"Ich bin nur hier um dich etwas zu fragen"

Ein paar Sekunden zögert Ming die Frage auszusprechen die ihm seit Jahren auf der Zunge liegt und starrt Suigestu während dieser kurzen Zeitspanne einfach nur an. Schließlich beginnt er in ruhigen Worten seine Frage zu formulieren.

"Damals im Wald von Konoha haben wir gegeneinander gekämpft und ich habe dabei die Kontrolle über etwas verloren das in mir war. Hättest du dieses Ding nicht zurückgedrängt, bekämpft, verbannt... mein Ich wäre damals gestorben. Ich weiß nicht was du gemacht hast oder wie du es gemacht hast aber ich muss es wissen. Ich muss wissen wie du das geschafft hast an dem ich immer und immer wieder gescheitert bin. Wie?"
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Suigetsu » 23. Mär 2010, 00:39

Suigetsu, Kosui.

Als Kosui nach vorne zu ihm stolpert fängt Suigetsu seinen kleinen Sohn auf und nimmt ihn in den Arm.

Über Glücklich seinen Sohn wieder in seinen Armen halten zu können drückt er ihn fürsorglich an sich und gibt ihn einen Kuss auf die Stirn.

" ich bin ja so froh das dir nichts passiert ist und ich bin auch sehr stolz auf dich"

Man sieht das Kosuis Augen sich langsam mit tränen füllen und das es nimmt sieht versteckt er sich nun sein Gesicht auf der Schulter seines Vaters.

Suigetsu atmete tief druch und streichelt seinem tapferen Sohn über den Kopf.

//falls du mich hören kannst Blitz. Ich hab Kosui und es geht im Gut. Gib den anderen bescheid sie können sich zurück ziehen ich hab die Situation unter Kontrolle//

Denn als Suigetsu hörte das Ming das alles nur getan hatte um ihm einen Frage zu stellen wusste er, dass er nicht gekommen war um zu Kämpfen oder einen Krieg anzufangen. Auch wenn sein Mittel ihn hier herzubringen ein wenig radikal war.

Nach dem Suigetsu Kosui ein wenig beruhigen konnte wendete er sich nun Ming zu und dessen Frage.

" Du machst den weiten Weg aus Konoha mit jeden Diplomaten und entführst meinen Sohn um mir einen Frage zu stellen"

Suigetsu sah Ming ein wenig verwirrt an doch sagte er zu ihm.

" Eigentlich habe ich mit einer Vergangenheit vor langer Zeit abgeschlossen"

Suigetsu erinnerte sich ungern an die Zeiten zurück als er noch in Kirigakure lebte oder als er noch Konoha lebte. Besonderes an die Situation im Wald damals in Konoahe erinnert er sich ungern denn dort musste er auf harte weise einiges über das Leben und die Menschen lernen.

Doch für diese Frage musste sich Suigetsu genau an diesen Tag erinnern. An diesen Tag kämpfe er gegen etwas das im sehr ähnlich war.

Bild

Suigetsu sah Ming nun freundlich an und hoffte ihm die Antwort zu geben die er wissen wollte.

"An diesen Tag im Wald von Konohagakure habe ich gegen etwas gekämpft dem Suigetsu den man den Schwertdämon nennt sehr ähnlich war. Wieso das kann ich dir selbst nicht sagen. Denn Ausgesehen hat der jenige ja wie du doch seine Art und seine Kampfweise war eine ganz andere. Doch als ich langsam merkte das ich ihn nicht besiegen konnte und mir auch niemand helfen wollte, erinnerte mich dies an einen Situation die ich schon mal erlebt hatte.
Als dann dein Speer mich Durchbohrte sah ich dem Wesen das dir so ähnlich war tief in die Augen und ich glaube es erkannte wie ähnlich wir uns waren und wir beide wussten…………"

Suigetsu machte einen kurze Pause und sagte dann zu Ming.

"entweder wir ändern uns oder wir werden beide nicht lange weiter Leben. Seit diesen Tag wusste ich das es nicht mein Schicksal ist auf dem Schlachtfeld als Held zu sterben"
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Hitomi » 23. Mär 2010, 09:04

Hibari, Ara, Kai, Blitz (in Gedanken)

Blitz

Blitz hatte gerade das Haus verlassen, als er Suigetsus Stimme vernahm.

Er antwortete Suigetsu //Geht klar….Hitomi wird das Kind bald bekommen, also beeil dich besser…sie wartet zuhause//

Dann wandte er sich an Ara und Hibari und informierte auch alle anderen Dorfbewohner im Dorf.


Hibari und Hibird

Hibari war erleichtert zu hören, dass Kosui in Sicherheit war, doch er wollte Suigetsu lieber nicht alleine lassen. Er vertraute keinem Außenseiter, also blieb er stehen und wartete ab.


Ara und Kai

Ara seufzte erleichtert auf und auch Kai musste seine Tränen zurückdrängen.

Ara "lass uns zurück gehen"

Kai "nein nein ich muss zu meinem Bruder"

Ara seufzte gequält und ging weiter auf Suigetsu und den Entführer zu.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Ming » 23. Mär 2010, 21:21

Gebannt nimmt Ming jedes Wort das von Suigetsus Lippen kommt in sich auf. Bis zu diesem Moment hat sich Ming oft und oft den Kopf darüber zerbrochen wie es sich damals zugetragen hat in den dichten Wäldern um Konoha, weder ist er zu einer schlüssigen Theorie gekommen noch hat er sich vorstellen können wie Suigetsus Antwort lauten würde. Doch jetzt, nachdem er die Worte seines Gegenüber vernommen hat kann Ming verstehen was vor vielen Jahren während des Kampfes der beiden Shinobi passiert ist. Das Ding welches ihm innegwohnt hat, das Erbe des Kibagami-Clans, hat damals einen ebenbürtigen Gegner gefunden - auf einer Ebene die Ming noch nicht ganz klar ist und womöglich nie begreifen wird. Vielleicht ist es eine Begegnung zweier Dämonen gewesen. Der eine hat sich für den richtigen Weg entschieden und steht Ming nun gegenüber und der andere hat den falschen Weg gewählt und ist nun aus dieser Welt gebannt. Dieser Scheideweg der beiden Schicksale muss es gewesen in dem sich das Wesen - Ming wagt es nichteinmal den Namen jenes Wesens zu denken - einen Moment der Schwäche und Unsicherheit gegönnt hat. Genau dieser kurze Moment hat Ming gerettet und davor bewahrt eine Marionette ohne eigenen Wille zu werden. Nach diesem erleuchtenden Gedankengang fällt jegliche Last von Mings Seele und er hat es endlich geschafft. Jetzt kann er mit seiner Vergangenheit abschließen.

//Es ist vorbei//

"Danke" - ein Wort welches von Ming nur äußerst selten verwendet wird und daher als große Geste der Anerkennung gesehen werden kann.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Suigetsu » 23. Mär 2010, 23:35

Suigetsu, Kosui

Kosui hatte sich nun wieder beruhig und er umklammerte nun mit seinen Armen den Hals seines Vaters und sah nun von den Armen seines Vaters aus Ming an.

Nach dem Ming sich bei Suigetsu mit einem einfachen Danke bedankt hatte nickte dieser sehr leicht.
Doch nun wo Suigetsu Mings Frage beantwortete hatte wandte sich nun Suigetsu mit einer Frage an Ming.

Denn Suigetsu musste einfach wissen wieso die Diplomanten und die anderen Shinobis hier waren.

"Jetzt wo ich dir scheinbar weiter geholfen habe könntest du mir auch einen Frage beantworten. Sag mit wieso sind Dipolamten und Shinobis aus Konohagakure in meinem Dorf? Denn es erscheint mir sehr unwahrscheinlich das alle nur hier sind weil du mir einen Fragen stellen wolltest? "

Suigetsu rechnete mit dem Schlimmsten und er schloss es auch nicht aus das weitere Shinobis aus Konohagakure in der nähe sind um ihn vielleicht einzugreifen.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Ming » 24. Mär 2010, 21:37

Auf Suigetsus Frage hin entgleitet Ming nur ein spöttisches Grinsen.

"Jetzt da ich dich endlich gefunden habe, was gar nicht so leicht war, kann ich es dir ja erzählen..."

Da Ming nun mit seiner Vergangenheit abgeschlossen hat kann er sich wieder voll und ganz auf die Gegenwart konzentrieren und in dieser wird sein endlich gefundener Frieden schon wieder bedroht, und zwar von den unheilschwangeren Wolken die über Konoha und Yugakure liegen. Ein möglicher Konflikt der beiden Ninjadörfer steht im Raum, der sogar zu einem ausgewachsenen Krieg heranreifen kann, und das alles nur wegen dem Mann der jetzt im Moment genau vor Ming steht. Der einzige Weg dieses Probelm zu lösen ist Suigetsu unschädlich zu machen, sei es durch Gefangennahme oder durch dessen Tod. Doch darf Yugakure offiziell nichts davon mitbekommen und Konoha sich ebenso offiziell nicht an diesem Vorhaben beteiligen um das Fass nicht zum überlaufen zu bringen. Dafür hat Ming gesorgt indem er ungesehen Brände gelegt und damit den Satokage und dessen Kinder ausfindig gemacht hat. Dann, getarnt als Shinobi aus Yugakure, hat er eines der beiden Kinder entführt und somit deren Vater, Suigetsu, aus seinem Versteck zu locken. Alles hat wunderbar funktioniert, niemand kann Ming nachweisen, dass er etwas damit zu tun hätte. Da einzige was man beweisen wird ist der Fakt, dass sich Suigetsu und Ming im Wald um Yugakure gegenübergestanden haben. Sollten dennoch Anschuldigungen aufkommen so wird alles dadurch erklärt werden, dass die Dorfbewohner aus Yugakure den Diplomaten aus Konoha etwas anhängen wollten um sie aus dem Dorf vertreiben zu können. Für diese oder eine ähnliche Geschichte wird die Politik oder die Diplomatie schon Sorge tragen. Würde dann dennoch ein Konflikt zwischen den beiden Ninjadörfern entbrennen so wird es schon nicht allzu unbequem werden, immerhin ist der stärkste Ninja aus Yugakure dann hinter Schloss und Riegel oder tot. Natürlich wird Tsunade schnell dahinterkommen was Ming getrieben hat aber immerhin hat er dadurch einen Schwerverbrecher gefangen ohne, dass Konoha dabei offiziell ertappt wurde - das wird seine Strafe die ihm sowieso ziemlich egal ist schon mildern und wenn nicht dann zieht er eben zusammen mit Jen Zi weg aus Konoha. Das wirft zwar wieder alles über den Haufen und er würde ungern Ogosukis Teehaus verlassen müssen doch es gibt noch genug Ort auf der Welt an denen man ein neues Teehaus eröffnen kann. So und nicht anders hat sich Ming das alles vorgestellt und wenn es nicht so kommt dann wird ihn schon sein Glück sowie sein Können aus der Schlinge reissen, darauf hat er sich bis jetzt immer irgendwie verlassen können. Wieder so ein paradoxer Gedankengang von Ming den er einfach abschüttelt um nicht weiter über diese unangenehmen Themen nachdenken zu müssen.

"... Wir sind hier um den Gerüchten nachzukommen, dass sich ein S-Rang Verbrecher aus Konoha hier niedergelassen hat. Jemand der vor einigen Jahren das Dorf Konoha angegriffen hat. Jetzt haben wir oder besser gesagt ich ihn gefunden. Mir ist es ja ziemlich egal was du irgendwann einmal verbrochen hast, ob du ein Dorf angegriffen hast, irgendwelche Leute abgeschlachtet hast oder was weiß ich - das geht mir so ziemlich am Arsch vorbei, aber eine Sache stört mich gewaltig. Du könntest der Grund dafür sein, dass in naher Zukunft mein schönes Leben das ich mir aufgebaut habe zerstört wird und deshalb werde ich Konoha helfen dich unschädlich zu machen"

Dabei merkt Ming gar nicht, dass er auf dem besten Weg ist von sich aus das zu zerstören was er so verzweifelt erhalten will.

//Ich hab ihn schon einmal besiegt, er hat keine Chance//

Nach dieser Aussage zieht Ming das gōngjī aus dessen Scheide am Rücken, nimmt Haltung an und fixiert seinen Gegner, bereit auf jede Bewegung seines Kontrahenten reagieren zu können

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