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Yugakures dunkler Wald

Das Umland bzw. die heißen Quellen von Yuga

Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Misaki » 16. Feb 2011, 22:19

cf: Verwaltungzentrum

Es dauerte nicht lange da waren Misaki und Yugara schon am Ende des Waldes angekommen.
"Von nun an musst du allein weiter", murmelte Misaki. "ja muss ich wohl", entgegnete Yugara.

"Versprich mir eins", fing die Weißhaarige an,"pass auf dich auf Yugara..." Misaki verstummte kurz. Sie wollte etwa sagen, aber sie fand es nicht angemessen.
"Was ist den?", fragte die Genin nach. "Ach nichts", versuchte Misaki wieder in die Realität zurückfinden, "ich hab mich nur an etwas erinnert.

"Ich hoffe wir sehn und wieder." Yugara grinste ihr entgegen. "Bis irgendwann mal Sensei."
Misaki winkte ich noch hinterher. Nach wenigen Momenten drehte sie sich um und machte sich auf den Rückweg.

Der Weißhaarigen ging ihre Erinnerung gerade nicht aus dem Kopf.
Ihre Erinnerung an ihre Teamkollegen. Ran und Ray.
Die Beiden hatten sie immer wie ein Kind behandelt und gesagt sie solle auf sich aufpassen. Nur wurde sie von den Beiden Yuri genannt. Sie erinnerte sich genau an dem Tag an dem sie sich kennenlernten.
/Hallo ich bin Ran und das is Ray. Wie heißt du?/ Sie hörte noch genau ihre Stimmen in ihrem Kopf. "Hey Yuri komm schon steht auf. Den Himmel kannst du dir nachher auch noch anschauen./
Sie waren das einzige was Misaki an Konoha vermisste.

Doch nun war sie in Yugakure. Hier hatte sie neue Freunde. Hier hatte sie auch schöne Dinge erlebt. Und nun war es an der Zeit weiter in die Zukunft zu blicken. Nun hieß es 'das Leben weiter genießen'.

tbc: Ratszimmer
Mit ihren kleinen Hand
pflanzte sie behutsam und sanft
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Der Orden des Einzig-Wahren-Weges » 3. Sep 2011, 12:21

Beardsley, Sophia

Durch den Einsatz ihrer Geheimwaffe ist es dem Orden des Einzig-Wahren-Weges gelungen eine Schneiße in der Verteidigungslinie des Reichs der heißen Quellen zu schlagen. Die Chance nutzend lässt Beardsley, der der Schlacht bisher nur von fernem beobachtet hat, seine Leibgarde diese Lücke in der Verteidigung durchbrechen um so in das Hinterland des Feindes zu gelangen. Für ihn ist es kein Unbekanntes, hat er doch schon vor Jahren im Namen des Ordens diplomatische Beziehungen zu Yugakure und deren Führungsriege gepflegt. Somit hat er das Land in Ruhe auskundschaften können, und jetzt, den Krieg ausnutzend, will er es sich seinen Besitztümern einverleihen.

Die noch immer kämpfenden Fronten hinter sich gelassen kommen Beardsleys Truppen am Rand des dunkeln Waldes um Yugakure zum Vorschein, er zusammen mit seiner Leibwächterin Sophia an der Spitze dieses Elitetrupps. "Tja, wer hätte gedacht, dass mein erster offizieller Besuch so aussehen würde"
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Hitomi » 4. Sep 2011, 12:35

Choji, Sukiyumi

Choji und Sukiyumi saßen beide auf einem Baum. Heute waren sie wieder mit Wacheschieben dran. Während Choji wachsam die Umgebung im Auge behilt, räkelte sich Sukiyumi gemütlich auf ihrem Ast. Sie gähnte. Choji warf ihr einen Vorwurfsvollen Blick zu. "Sei Wachsam Sukiyumi, du weißt es kann jederzeit losgehen, jetzt da die Shinobiwelt sich gegen den Orden erhoben hat"

Sukiyumi seufzte nur und verdrehte die Augen, sie richtete sich aber gehorsam auf und behielt den Weg im Auge.

Choji "du weißt wenn jemand kommt, rennst du so schnell du kannst zur Satokage, pass aber auf den geheimen Pfaden auf, nicht dass du wieder eine Falle auslösst"

Sukiyumi murmelte nur ein unverständliches ja und bedeutete Choji endlich still zu sein.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Der Orden des Einzig-Wahren-Weges » 5. Sep 2011, 18:37

Beardsley, Sophia

Mit Sophia an der Spitze bewegt sich der Trupp, bestehend aus 50 speziell ausgewählten Soldaten, via einem etwas breiteren Trampelpfad durch den Wald. Beardsly selbst geht ein Stück schräg hinter seiner Leibwächterin, flankiert von zwei besodners großen Soldaten des Ordens. Sophia hält während des Marsches die Augen geschlossen und konzentriert sich durch gebetsartig wiederholten Worten und dem immer selben Fingerzeichen auf eine aufwendige Technik.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Hitomi » 7. Sep 2011, 20:32

Choji, Sukiyumi

Nach einigen Stunden, in denen die beiden immer wieder unauffällig ihre Position gewechselt und den Weg im Auge behalten hatte, tat sich endlich etwas. Ein Vogelschwarm war erschreckt aufgeflogen und die beiden Shinobis konnten knurren und wildes geheule von einigen der Waldmonster vernehmen.

Erschrocken sah Sukiyumi Choji an "meinst du es ist so weit?"

Choji nickte "die Bestien wurden darauf trainiert bei einer größeren Personenanzahl auszuschlagen, aber sicher ist sicher, wir sollten nachschauen gehen"

Sukiyumi nickte "gut ich..."

Choji "nein ich gehe, ich bin unauffälliger und du kannst schneller zum Satokage laufen und sie informieren."

Choji machte einige Fingerzeichen, dann drückte er einen Zettel in Sukiyumis Hand "ich schreibe die Infos wie viele Personen unterwegs sind und ob sie zum orden gehören, du läufst derweil los, sobald ich die Information habe, folge ich der Gruppe in einigem Abstand, aber auf den vesteckten Pfaden" er seuftze kurz "ich glaube wenn das wirklich der orden ist und die leute irgendwie auch nur mit einem fuß vom Weg abkommen, dann werden sich die Bestien sicher auf sie stürzen"

Sukiyumi nickte, nahm das Papier und gab Choji noch einen kurzen Kuss auf die Wange "sei Vorsichtig" dann lief sie los.

Choji wartete bis sie außer sicht war, dann sprang er sehr leise von Baum zu Baum, bis er auf einem der versteckten Pfade war, sehr langsam näherte er sich der Gruppe. Neben einem Baum blieb er sitzen und zählte die Männer und Frauen die eindeutig zum Orden gehörten. Nach einem kurzen Moment schrieb er die Info mit einem kleinen spitzen Holzstück in seine Hand, dann legte er seine Hand auf die Erde, der Erdboden würde die Botschaft zu dem Empfänger Papier transportieren und mit Blut die Botschaft schreiben.

Konzentriert schloss er seine Hand wieder und beobachtete die Truppe aus sicherer entfernung, sobald die Satokae den Brief erhielt, würde sicher Blitz zu ihm kontakt aufnehmen.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Der Orden des Einzig-Wahren-Weges » 11. Sep 2011, 18:59

Beardsley, Sophia

Scheinbar unbehelligt setzt der kleine Tross seinen Marsch durch den Wald fort. Die Männer und Frauen von Beardsleys privater Leibgarde sehen sich immer wieder nervös nach allen Seiten um. Sie wissen um die Fähigkeiten der Ninjas und auch derer aus Yugakure. Auch wenn unter ihnen eine Hand voll ehemaliger Shinobis und Kunoichis sind ist ihnen die Nervosität anzusehen. Immerhin sind sie hinter den Fronten im Feindesland. Beardsley hat sich in den Kopf gesetzt das nun leichter bewachte Yugakure mit einem blitzschnellen Angriff stark zu schwächen um so der erste vor Ort zu sein der den Anspruch auf diesen Flecken Erde erheben kann. Sophias Schritte werden langsamer und ihr Gesichtsausdruck konzentrierter. Scheinbar hat sie etwas bemerkt. Eine Chakrapräsenz, ganz in der Nähe. >Sie haben uns entdeckt<, sagt sie leise zu sich selbst.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Hitomi » 24. Sep 2011, 15:22

Hitomi cf: Haus des Takagi Clans
Blitz

Hitomi wartete schon auf die anderen als Blitz eintraff. Der Regen war stärker geworden, doch Hitomi stand unbeeindruckt da während man schon Donergrollen am Himmel hörte.

Da Blitz Hitomis Gedanken teilte sagte er nur "das Gewitter wird dir einen Vorteil verschaffen"

Hitomi lächelte, obwohl es eher einem Zähnefletschen gliech "der Himmel beschützt eben unser Dorf und weiß wie er uns stärken kann"

Sie wandte sich um und starrte den Pfad entlang "Misaki müsste bald kommen"
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Misaki » 25. Sep 2011, 14:19

cf: Misaki´s Wohnung

Nach wenigen Minuten hatte Misaki den Eingang des Waldes erreicht. Der Regen prasselte auf die Erde nieder und ab und zu erhellte ein Blitz den dunklen Himmel.
Misaki war schon etwas durchnässt, als sie Hitomi und Blitz erreicht. Sie begrüßte die Beiden mit einen einfachen. "Guten Tag." Die Weißhaarige wischte sich die nassen Haare aus dem Gesicht bevor sie weitersprach. "Wissen wir schon wie viele es sind?", fragte sie Hitomi.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Hitomi » 25. Sep 2011, 16:19

Blitz, Hitomi

Hitomi nickte und reichte Misaki die Schriftrolle mit den gesamelten Informationen. Sie wartete einige Augenblicke bis sie sie zurückbekam und sagte dann, wir sollten auf den Versteckten Pfaden gehen bis wir zu Choji stoßen, dann sehen wir ja ob sie uns bemerken oder ob wir einen Überrschungsangriff starten, Blitz du bleibst im Hintergrund"

Blitz nickte und nahm seine Wolfsgestalt an, dann liefen die drei einen versteckten Pfad entlang. Leise schliechen sie durch das Gebüsch, sie konnten trotz des Donners schon von weitem die Schritte der Eindringlinge hören, kurz bevor sie Choji erreichten, bog Blitz ins Gebüsch ab. Jeder würde ihn für einen einfachen Wolf halten, doch konnte er das Geschehen beobachten, Informationen an die Dorfbewohner weitergeben und Notfalls unbemerkt eingreifen. Während Blitz es sich auf einem Baum gemüttlich machte, nickte Hitomi Choji zu, dass dieser sich auch weiter zurück ziehen sollte und nur notfalls eingreifen sollte. Choji nickte und zog sich dann zurück.

Hitomi deutete auf eine kleine Lichtung, sie raunte Misaki zu "wenn sie die Lichtung erreichen, gehe ich raus und versuche in Erfahrung zu bringen was sie hier wollen, du versteckst dich in den Bäumen, du bist mein Überraschungsangriff"

Hitomi lächelte die Kuonichi zuversichtlich an und wischte sich noch ein paar Regentropfen aus den Augen.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Misaki » 27. Sep 2011, 21:34

Hitomi überreichte Misaki die Schriftrolle mit den Informationen die sie bis jetzt gesammelt hatten. Als Misaki ihr die Schriftrolle zurückgab sagte Hitomi das wir am versteckten Pfad bin zu Choji gehen. Blitz sollte im Hintergrund bleiben. ER nahm seine Wolfsgestalt an.

Sie liefen den versteckten Pfad entlang. Die Weißhaarige ging als Letzte. Sie schlichen durchs Gebüsch. Das Donnerrollen und die Dunkelheit ließen sie regelrecht mir ihrer Umwelt verschmelzen, dennoch holte man die Schritte der Fremden.

Als sie Choji endlich erreicht hatten gab Hitomi ihm ein Zeichen sich weiter zurückzuziehen. Die Satokage zeigte auf eine Lichtung. "Wenn sie die Lichtung erreichten, gehe ich raus und versuche in Erfahrung zu bringen was sie hier wollen, du versteckst dich in den Bäumen, du bist mein Überraschungsangriff."

Misaki war nicht wohl bei der Sache die Satokage ganz alleine hinausgehen zu lassen, um jetzt darüber zu diskutieren war nicht der rechte Zeitpunkt. Hitomi lächelte Misaki zu. Die Shinobi schlich zu Bäumen die in in Hörweite der Lichtung waren.

Der Regen prasselte auf die Blätter nieder. Die Weißhaarige lehnte sich an die nasse Baumrinde und nachte sich scheinbar unsichtbar.
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