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Yugakures dunkler Wald

Das Umland bzw. die heißen Quellen von Yuga

Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Hitomi » 16. Mär 2010, 10:16

Blitz

Blitz schreckte auf, als er plötzlich Hitomis Schrei vernahm. Sofort berichtete er Suigetsu von dem Geschehen. Auch er war ganz weiß im Gesicht geworden.

//was geht hier vor sich…was bezweckt derjenige damit…//

Resigniert wandte er sich wieder an Suigetsu. "was machen wir jetzt"
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Suigetsu » 17. Mär 2010, 21:46

Als Blitz plötzlich geschockt und erschüttert ihm davon berichtete das Kosui entführt würde wusste Suigetsu nicht wie er regieren sollte.
Er wurde von Gefühlen wie Angst, Traurigkeit, Wut und Hass zerrissen.

Doch dann ergriff doch seine Starken Väterlichen Beschützerinstinkte die Oberhand und Suigetsu wandte sich Blitz zu und sagte ihm mit ernster Stimme.

"Du machst dich nun auf den Weg und findest Hitomi versuch sie mit allen Mittel zu beruhigen. Denn sie sollte in ihrem Zustand niemanden Jagen und sich auch nicht aufregen, dass könnte dem Baby schade. Sie sollte sich besser um Kai kümmern"

Bild
Suigetsu sah Blitz dabei beruhigend an.

" Und ich werde mich um diesen Bastard kümmern. Der es wagt meine Familie anzugreifen"

Nach diesen Worten verfinsterte sich das Gesicht von Suigetsu und er formte seine beiden Hände zu Fäusten.

Dabei setzte Suigetsu ein wenig Chakra frei, dass das Wasser im kleinem Teich große Wellen schlagen lies.
vom 17. Oktober bis zum 14. Mai, Admin dieses Forums, doch wegen zu strenger und böshafter führung wieder abgesetzt ^^
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Hitomi » 18. Mär 2010, 10:48

Blitz

Blitz nickte und nahm dann mit Hitomi Kontakt auf, um ihren Aufenthaltsort herauszufinden. Nach einigen Minuten mit der er sich mit ihr Unterhalten hatte, sagte er zu Suigetsu

"Kai ist dem Entführer nachgerannt, aber sie denkt, dass er nun bei Ara ist. Außerdem verfolgt Hibird den Entführer, und Hitomi meint, dass dieser auf den Wald zusteuert. Wir können hier also auf beide warten, oder besser noch wir aktivieren die Fallen, da ich nicht glaube, dass der Entführer die normalen Wege benützt."

Blitz grinste grimmig.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Ming » 18. Mär 2010, 21:55

[cf: 'Das Restaurant in der Herberge' ]

Da Yugakure nicht besonders groß ist gelingt es Ming sehr schnell das Dorf zu verlassen und sich durch das Unterholz des Waldes zu schlagen der den Ort umgibt. Der Shinobi wählt bewusst nicht den schnelleren Weg über dicke Baumäste so wie es für die meisten anderen Ninjas Gang und Gebe ist. Einerseits weil er der Meinung ist, dass diese Methode des Reisens ziemlich lächerlich aussieht und andererseits weil dort unangenehme Überraschungen lauern könnten für einen unbedachten Shinobi der versucht in Yugakure einzudringen oder von dort zu fliehen. Aber das sind nicht die einzigen Gründe für sein untypisches Verhalten, er liebt es sich durchs Gebüsch zu schlagen, sich ab und zu mal mit einem niedrig hängenden Ast nach vorne zu schwingen, sich hüpfend über die an der Wasseroberfläche eines Baches befindlichen Steine zu springen. Einfach immer die Beine in Bewegung halten, kein ewiges Gespringe in luftigen Höhen. Genau dieses spielerische Verhalten hat zu seiner abnormen Geschwindigkeit und auch Geschicklichkeit geführt die er zu Fuß an den Tag legen kann, sei es auf Reisen oder in einem Kampf. Aber einen Haken hat es wenn man unbedacht durch einen Wald rennt den man nicht kennt, man verirrt sich leicht.

"Ähhh, wo bin ich?", murmelt Ming vor sich hin während er wie eine Furie durchs Unterholz jagd zusammen mit einem bewusstlosen Jungen unter seinem Arm.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Hitomi » 19. Mär 2010, 12:24

Kosui cf:[Das Restaurant und Herberge]

Kosui wachte langsam auf. Sein Kopf schmerzte und als er langsam seine Lider hob, konnte er nur verschwommen ausmachen, dass unter ihm Gräser, Baumwurzeln und anderes Gestrüpp war. Schließlich wurde ihm bewusst, dass ihn irgendjemand tragen musste. Er verhielt sich weiterhin ruhig, da er sich zu erinnern versuchte, was geschehen war. Als es ihm einfiel, hob er ruckartig den Kopf, dabei wurde ihm schlecht und schwindelig.

Er versuchte seine Stimme möglichst ruhig zu halten, doch er hatte einen dicken Kloss im Hals, so dass seine Stimme ein wenig weinerlich klang.

"Mister Entführer…könnten sie mich kurz runterlassen"

Kosui holte tief Luft, da er merkte, dass sich das was sich in seinem Magen zusammenbraute, immer weiter nach oben kämpfte.

"Mir ist schlecht…"

Er würgte kurz.

"ich glaube ich muss mich übergeben"

Kosui schlug seine Hände auf seinen Mund, damit er diesen verschloss und kniff die Augen zusammen. Allerdings wurde es nicht besser sondern nur noch schlimmer. Er befürchtete, dass er es nicht mehr lange zurückhalten konnte und womöglich seinen Entführer dabei voll machen würde.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Shun » 20. Mär 2010, 13:36

[Cf: Das Restaurant in der Herberge ]

Shun betrat einen sehr dunklen Wald, daraufhin fiel ihn auf das man diese Route nehmen muss wenn man nach Konoha gelangen will.

//Was hat er wohl vor hat, will er etwa den kleinen nach Konoha bringen? Das kann nicht gut enden, aufwohl da fällt mir ein, Kidnappen...? War das nicht meine Idee?!//

Etwas unsicher wohin er sich eigentlich hinbegibt, bewegte er sich einfach weiter in einem mittelmässigen tempo gerade aus, dabei hielte er immer wieder ausschau nach Verbündete oder im schlimmsten falls auch nach Feinden.

plötzlich hörte der junge Shinobi einige laute, schnell verwandelte er sich mit hilfe des Hengo no Jutsu in Risei.

//Selbst wenn die Shinobis aus Yugakure mich finden sollten,..//
„Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.“
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Ming » 20. Mär 2010, 23:53

Das Kind das Ming mit sich trägt scheint langsam wieder zu sich zu kommen, und im ersten Moment spielt Ming mit dem Gedanken den Jungen einfach ein weiteres Mal durch einen präzisen Schlag ins Reich der Träume zu schicken. Diese Idee wird dadurch vereitelt, dass Kosui über Übelkeit klagt und scheinbar kurz davor ist sich zu übergeben.

//Na toll, wehe der Wicht kotzt mich voll//

Ohne etwas zu sagen bleibt Ming stehen und lässt den Sohn von Suigetsu runter damit der sich erleichtern kann. Prüfend sieht Ming sich um doch nirgends ist ein Anhaltspunkt wo er sich befinden könnte. Auch das Studium der Landkarten während der Anreise nützt ihm jetzt nicht viel. Erschöpft aber auch erleichtert atmet er einmal tief ein und wieder aus. Erleichtert deshalb, weil es sich im Moment anfühlt als sei eine riesen Last von seiner Seele genommen. Der Plan ist aufgegangen, beinahe alles ist so gelaufen wie erhofft - einer der Söhne von Suigetsu ist jetzt ins Mings Gewalt und obwohl der schwierigste Teil noch vor ihm liegt fühlt es sich an als wäre schon alles vorbei. All die Anspannung ist wie verflogen seit er das Dorf verlassen hat.

"Beeil dich, wie habens eilig...", raunt er den Jungen an und sieht sich nochmal um, "... und denk nichtmal daran davonzulaufen"

Um nicht nochmehr Chakra zu verbrauchen löst er das Henge no Jutsu auf mit dem er sich als Shinobi aus Yugakure getarnt hat.

//Jetzt bin ich schon ein gutes Stück im Wald. Nun kann ich nur noch hoffen, dass ich Suigetsu damit aus seinem Versteck gelockt habe//
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Hitomi » 21. Mär 2010, 14:33

Hibari, Ara, Kai, Kata, Hitomi cf:[Das Restaurant und Herberge]


Hibari und Hibird

Hibari verfolgte den Entführer. Sein vorankommen war durch das viele Gestrüpp langsamer geworden und er sah mit Entsetzen, dass der Entführer die vorgeschriebenen Wege verlassen hatte.

"Verdammt…der Trottel läuft geradewegs in den Tod"

Auch wenn er allgemein als kaltblütig galt, grauste ihn dieser Teil des Waldes doch enorm. Zum Wohle des Dorfes beschleunigte er seine Schritte und verfolgte das Kind seiner Meisterin. Vor ihm flog immer noch Hibird, dem durch das Gestrüpp ein wenig die Sicht genommen wurde. Doch Hibird sang immer noch seine Melodie, was bedeutete, dass er den Entführer noch nicht aus den Augen verloren hatte. Laut klang das Lied in dem stillen Wald.


Ara und Kai

Währenddessen hatte auch Ara die Abzweigung, welche von den sicheren Wegen fortführte, erreicht. Er fluchte leise und Blickte auf das Kind, das er im Arm hatte. Auch Kai war sich der Tatsache, dass sie gefährliches Gebiet erreicht hatten bewusst, doch die Angst um seinen Bruder trieb ihn an.

Er sagte grimmig "weiter…Hibird kann man immer noch hören"

Ara nickte, er konnte es sich jetzt nicht leisten umzukehren, da man nie wusste ob nicht nur der Entführer Kosui zum Problem werden würde.


Kata und Hitomi

Hitomi kam nur langsam voran. Deutlich wurde ihr wieder einmal bewusst, dass man im 9ten Monat nicht zu den wendigsten und schnellsten Personen der Welt zählte. Selbst Kata, die nie eine professionelle Shinobi-Ausbildung genossen hatte, konnte mit ihr Schritt halten. Einzig der Gedanke an ihren Sohn, konnte ihre schmerzende Füße und den stumpfen Schmerz in ihrem Bauch mildern. Sie wusste, dass sie das ungeborene Kind in ihrem Leib gefährdete, doch hoffte sie, dass im Notfall Kata ihr helfen konnte.

Kata betrachtete Hitomi, die mit stoischem Gesicht immer weiter lief, dem leisen Gesang von Hibird folgend. Sie bemerkte, dass Hitomi immer wieder über ihren Bauch strich. Mit der Selbstsicherheit einer Jahrelangen Ärztin sagte sie

"du hast Wehen…nicht wahr?"

Hitomi blickte Kata nur kurz an, nickte kurz und lief dann weiter.

Kata "du weißt, dass dies dann keine gute Idee ist"

Hitomi nickte wieder.

Kata "als Ärztin muss ich dir leider sagen, dass es besser wäre ins Dorf zurückzukehren."

Hitomi schüttelte ihren Kopf und murmelte "ich hab ja dich…"

Kata seufzte und gab sich geschlagen. Hitomi war nun mal ein Starrkopf, dem man nichts ausreden konnte.


Kosui

Kosui knickte leicht ein, als ihm der Entführer erlaubte sich zu erleichtern. Er schleppte sich langsam zu einem Gebüsch und erbrach sich. Er dachte er müsse sterben, so sehr schmerzte ihm sein Kopf. Sein Hals, sein Magen und sein Mund taten weh, brannten wegen dem Erbrochenen. Er richtete sich ein paar Mal kurz auf, doch immer wieder wurde er von einem Anfall auf die Knie gedrängt.

Er war sich der Gefahr bewusst, schärfte ihm doch sein Vater immer wieder ein wie es war einem Gegner gegenüber zu stehen, allerdings war es etwas ganz anderes, wenn es wirklich mal passierte. Er versuchte bei all seinen kurzen Verschnaufpausen herauszufinden wo genau er sich befand, als es ihm soweit gelang, fiel er erschrocken zu Boden. Er entfernte sich von dem Gebüsch und lehnte sich gegen einen Baum, da ihm das als einziger sicherer Ort erschien. Misstrauisch drehte er seinen Kopf, der bei jeder Bewegung schmerzte, doch er musste sich zusammenreißen. Er riss erschrocken die Augen auf und starrte seinen Entführer entsetzt an.

"was haben sie getan…Mister Entführer…sind sie noch besinnen?"

Er rappelte sich langsam auf, sein Rücken war immer noch an den Stamm gelehnt, mit einer Hand hielt er sich den Kopf, mit der anderen fuchtelte er wild um sich und sagte

"wie können Sie nur die vorgeschriebenen Wege verlassen? hier sind doch überall Fallen versteckt."

Entsetzt sah er den Stamm nach oben, doch er konnte keinerlei Markierungen erkennen, die darauf schließen ließen, dass dies einer der versteckten Wege des Dorfes war.

Er murmelte "es ist ein Wunder, dass bis jetzt noch nichts passiert ist"

"Nun denn, seien sie bitte vorsichtig. Ich möchte nicht sterben, nur weil sie eine Falle auslösen"

Vorsichtig ging er zu dem Entführer zurück, als ein Knacken aus dem Wald hörbar wurde. Kosui blieb wie versteinert stehen, er kannte die schaurigen Geschichten von seltsamen brutalen Wesen die den Wald bewohnten. Langsam drehte er sich um, als gelbe Augen aus dem Unterholz aufblitzten. Er schrie erschrocken auf und lief auf seinen Entführer zu. Dieser wollte ihn mit Sicherheit nicht auffressen.

Ein großer Wolf, oder eher ein Mensch?! glitt langsam aus der Dunkelheit des Waldes auf die Beiden zu. Er brüllte bedrohlich und Kosui klammerte sich noch fester an die Beine seines Entführers.

Schließlich traf ein Lichtstrahl auf das Monster und man konnte ihn in seiner ganzen Pracht sehen. Fast drei Meter war das Untier hoch, doch für Kosui erschien er noch größer. Ängstlich wich er hinter seinen Entführer zurück.

Bild
Das Untier, welches in Erscheinung tritt.
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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Suigetsu » 21. Mär 2010, 20:41

Wie sich Suigetsu gerade fühlte konnte wohl niemand verstehen.
Als er einige Minuten vergingen in denen er seinen Augen geschlossen hielt um vielleicht aus dem Wald heraus zu hören wo sich der Entführer und die anderen aufhielten.

Öffnete er plötzlich seine Augen und sah nach oben in den Himmel, er sah wie aus einer bestimmten Richtung des Waldes jede Menge Vögel verschreckt davon flogen.

Bild

//nun weiss ich wo du bist……und wie es aussieht hast du dazu noch ein böses Wesen dieses Waldes gefunden//

Ohne Blitz etwas zu sagen verschwand Suigetsu blitzschnell. Er sprang so schnell er konnte von Ast zu Ast, dabei sah er wieder auf den Boden um seinen Sohn zu finden.

//keine Angst Kosui. Ich komme und rette dich//

Nach einigen Minuten landet Suigetsu auf einem Baumast und spürt das Chakra seines Sohnes ganz genau.

Er blick ca 30 Meter nach Westen und kann kurz seinen Sohn an seiner Kleidung erkennen.

//da bist du ja//
denkt sich Suigetsu erleichtert.

Doch dann wird ihm natürlich auch wieder sofort klar das der Entführer bei ihm ist und ihn sicher gerade eines der Monster aus dem Wald angreifen will.

Voller Zorn und Angst um seinen Sohn sammelt er schon eine gewaltige Menge Chakra in seinem Körper.

Suigetsu macht sich nun bereit seinen Sohn zu retten.

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Re: Yugakures dunkler Wald

Beitragvon Ming » 21. Mär 2010, 22:14

Im ersten Moment schenkt Ming dem unheilschwangeren Gestammel vom Kosui keine Bedeutung.

//Ich sollte ihn wieder K.O. schlagen - dieses Geplapper nervt. Der Knirps hält mich jetzt sowieso schon viel zu lange auf. Am Ende holt mich noch eine Horde Ninjas aus Yugakure ein und darauf hab ich schonmal gar keinen Bock. Dann müsste ich ihn als Geisel nehmen und das könnte böse enden... Suigetsu muss mich unbedingt als erster finden. Sollte das wirklich sein Sohns ein dann wird er mich finden, komme was wolle//

Ming wird in seinen Gedanken unterbrochen als plötzlich ein riesiges wolfähnliches Wesen auftaucht. Es ist ein gigantisches Vieh.

"Was zum...?!!"

//Verdammt, was ist denn das?!! Ich hab jetzt keine Zeit mich um dieses Ding zu kümmern sonst wird es echt noch knapp und die aus Yugakure holen mich ein//

Mit einem harten Griff reisst er den Jungen von seinen Beinen los und schwingt ihn wie einen Rucksack auf den Rücken, sodass er Kosui huckepack tragen kann.

"Halt dich fest Kleiner!"

Anstatt mit dem Monster zu kämpfen rennt Ming wie ein geölter Blitz los um diesem riesigen Wolf zu entkommen.
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