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Konohagakure: Ein Grenzdorf im Norden

Diverse Missionen

Re: Konohagakure: Ein Grenzdorf im Norden

Beitragvon NPC » 6. Jun 2011, 10:50

Konpaku

Nun lag also der halb verbrannt und schwer verletzte Körper von Kopaku auf dem halb umgestoßenen Baum und noch immer tropfte jede menge blut von seinen Finger auf den Waldboden, so das sich unter ihm nun sogar eine kleine Pfütze aus seinem Blut bildete.

War dies nun das ende von Konpaku und der beginn des nächsten großen Krieges der die ganze Shinobi Welt betreffen würde, hatte er nun also versagt das er Nendo nicht beschützen konnte und dem Hokage nun nicht davon berichten könnte das der Feind nun es auf Konoha abgesehen hat.

Plötzlich spürt Konpaku wieder etwas, also nicht nur den Scherz seiner vielen Verbrennungen und Wunden sondern auch sondern auch wieder die Wärme der Sonne die auf sein Gesicht scheint und einen kühlen Wind der um seinen ganzen Körper weht.

Langsam versucht der schon alte Shinobi seine Augen zu öffnen dabei sieht er alles nur sehr verschwommen doch er kann erkennen welche Zerstörung der Kampf angerichtet hat, überall liegen umgefallene Bäume und einige Teile von ihnen brennen sogar.
Konpaku sieht in den Himmel und erkennt das sehr viel Rauch in den Himmel steigt.

Nun dachte er darüber nach was wohl aus Nendo geworden ist, er versucht sich zu bewegen doch aus seinem versuch seinen Amr zu heben wird nur das seine Hände anfangen zu zittern, er ist einfach zu schwach zu unvorsichtig war er in diesem Kampf. Mit seinem halb offenen Augen sieht sich der alte Shinobi nun langsam um, vielleicht würde er ja Nendo von hier aus sehen können.
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Re: Konohagakure: Ein Grenzdorf im Norden

Beitragvon Nendo » 16. Jun 2011, 17:00

Auch hier war alles verwüstet. Also war die zweite Explosion wirklich hier gewesen.

//Aber wo ist Konpaku-sama?//

Nendo drehte seinen Kopf in allen Richtungen. Doch bisher waren nur tausende von Ästen, Blätter, Steinen und viele mehr Sachen auf dem Boden verteilt zu sehen. Vorsichtig ging der Genin weiter und hielt ausschau nach dem alten Mann. Noch immer hatte der junge Shinobi Schmerzen in seinem Bein und vom Kopf tropfte auch etwas Blut.

Doch er durfte nicht aufgeben. Dieser Kampf war erst der Anfang für die Verhinderung seines Traumes.

//KONPAKU!//

Nendo konnte den alten Mann auf einem der umgestürtzten Bäumen sehen. Viel Blut tropfte von seinem Körper.

"Konpaku-sama... Sind Sie okay?"
"Shinobis, die Regeln brechen, sind Abschaum... jedoch die, die ihre Freunde im Stich lassen, sind mehr als das..."
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Re: Konohagakure: Ein Grenzdorf im Norden

Beitragvon NPC » 17. Jun 2011, 23:57

Konpaku

Plötzlich hörte der stark und sehr geschwächte Konpkau eine vertraute stimme und er dreht langsam seinen mit blutüberströmtem Kopf auf die anderen Seite.
Verschwommen erkennt der alte Shinobi seinen jungen Begleiter der nun auf ihn zu kam.
//Nendo du lebst//
Konpaku fiel ein Stein vom Herz als er sah das Nendo die Explosion überlebt hatte, denn dies hätte er sich niemals verzeihen könnten hätte er überlebt und Nendo nicht.

Nun fragte Nendo ihn sogar ob alles in Ordnung sei, mit einem scherzhaft verzogen lächeln sagt Konpkau sehr geschwächt.
"es geht, immerhin bin ich noch am Leben, aber es ist schön zu sehen das du auch noch am leben bist"

Langsam hebt er seine mit blutverschmierte Hand und legt sie Nendo aufmuntert auf die Schulter, doch was sollten sie nun tun, immerhin waren beide sehr schwer verletzt.

Würde vielleicht Verstärkung aus Konoha kommen oder wäre schon die nächsten Einheiten des Feines unterwegs, was würde nun aus Nendo und Konpaku werden?
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Re: Konohagakure: Ein Grenzdorf im Norden

Beitragvon Nendo » 20. Jun 2011, 21:50

"Glauben Sie wirklich, dass ich mich von zwei solch Angeber besiegen lasse?"

Vor Erschöpfung zitterten nun auch noch die Knien des Genins. Er hatte kaum geschlafen und der Kampf hatte ihn an die Grenzen seiner Kräfte gezerrt.

"Was schlagen Sie nun vor zu unternehmen?"
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Re: Konohagakure: Ein Grenzdorf im Norden

Beitragvon NPC » 21. Jun 2011, 13:15

Konpaku

Der alte und schwer verletzte Shinobi versucht ein bisschen zu lachen als Nendo zu ihm sagte das er sich nicht so einfach von zwie Angeber besiegen lässt.
Doch beim versuch etwas zu lachen floss Blut aus dem Mund von Konpaku doch dann sagte er zu Nendo.

"Nein ich wusste das du sie besiegst immerhin bist du ein Shinobi aus Konohagakure"

Konpaku atmet schwer doch dann beißt er seine Zähne zusammen und versucht sich langsam aufzurichtet, doch das geht nur sehr sehr langsam immerhin tut ihm alles schwer und er hat einige tiefe wunden, doch er schafft es sich dann doch aufzurichten.

Mit entschlossen Worten aber einem vor Schmerzen verzehrten Gesicht sagt Konpaku zu Nendo.
"Wir müssen nun auf den schnellsten Weg zurück nach Konoha, das wichtigste ist nun das wir den Hokage und das Dorf warnen"

Mit seiner Blutigen Hand stützt sich Konpaku dann ab und versucht seine Beine langsam auf den Boden zu stellen.

Es würde nun sicher lange dauern bis sie in Konoha waren doch sie mussten es schaffen um alle zu warnen.
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Re: Konohagakure: Ein Grenzdorf im Norden

Beitragvon Nendo » 25. Jun 2011, 23:35

Auch Nendo hatte ein leichtes Lächeln im Gesicht, bis jedoch Konpaku Blut spucken musste.

"Sind Sie sicher, dass es Ihnen gut geht?"

Schuldgefühle überkamen nun den Genin.

//Vielleicht würde es jetzt uns nicht so schlecht ergehen, wenn ich bei ihm geblieben wär!//

Doch wie würden die beiden nun nach Konoha kommen? Wieder einmal ärgerte sich Nendo über sich selbst. Hätte er während des Kampfes weniger Chakra benützt, hätte er nun den alten Mann und sich selbst mit einer Blase in das Dorf bringen können.

Aber jetzt dürfte der junge Shinobi nicht negativen denken.

//Wir müssen Konoha warnen! Und wir werden es auch nach Hause schaffen.//

"Also... Können wir los?"
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Re: Konohagakure: Ein Grenzdorf im Norden

Beitragvon NPC » 3. Jul 2011, 18:10

Konpaku

Der alte Shinobi mit dem langenm Bart der nun kaum noch weiß war sondern sich immer mehr rot färbte saß nun auf dem Baumstamm und versuch sich ein lächeln ins Gesicht zu zwingen um seinen jungen Schüler zu ermutigen.

“Ich werde es schon schaffen, er geht mir soweit gut das ich den weg noch überleben werde“
Sagt der alte Mann.

Dann drückt sich Konpaku langsam vom Baumstamm ab und versuch zu stehen das gelingt ihm nur schwer doch dann greift er nach seinem Katana das doch nicht so weit von ihm entfernt lag und stütze sich an ihm ab.

//Konoha braucht nun jeden Shinobi, wir beiden werden wohl kaum viel zeit um uns zu erholen, aber nun müssen wir zuerst Konoha un den Hokage warnen//

Der Blick des alten Shinobis wirkte sofort sehr nachdenklich, er zweifelt nicht mehr daran das es nun bald zu einem Krieg kommen wird und viele Menschen ihr Leben lassen müssen im dem Konflikt der nun auf die welt zukam.

Mit seiner gesamten kraft stütze sich Konpaku nun an seinem Katana ab und sah dann nendo entschlossen an.

“Ja machen wir uns auf den weg um unser Dorf zu warnen“

Tbc: Haupttor von Konohagakure
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Re: Konohagakure: Ein Grenzdorf im Norden

Beitragvon Nendo » 4. Jul 2011, 01:02

Egal wie lange es dauern würde oder wie anstregend es werden würde, Nendo musste nun seine Plfichten als Shinobi erledigen und seine Heimat warnen.

tbc: Haupptor von Konohagakure
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