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Legende des blinden Shinobi

Geschichten der Charaktere außerhalb des Rpg.

Legende des blinden Shinobi

Beitragvon Karhu » 4. Aug 2010, 00:02

Hier sozusagen einpaar kleine Geschichten zu Karhu, wenn mir mal danach ist.

//IHR SEID DER SCHILD KONOHAS
IHR SEID DAS SCHWERT,DER DOLCH IN DER NACHT
NUR DER TOD BEENDET EURE WACHE!//


Diese Worte gingen Karhu wieder und wieder durch den Kopf während er Regungslos in der regnerischen Nacht kauerte. Diese Worte hatte man ihm an dem Tag entgegen gebrüllt als er das Stirnband eines Shinobi verliehen bekam. Auch in dieser Nacht hatte es geregnet und das Blut seines erschlagenen Feindes wurde vons einen Händen gewaschen. Seine kleine Gruppe hatte gerade 2 Nuke-Nin zur Strecke gebracht, die auf das Gebiet Konohas eingedrungen waren. Es kam ihm Vor als wäre es schon eine ewigkeit her.

Langsam wurden die Geräusche des Lagers um ihn herrum leiser, nur noch die Geräusche der Nachtwachen waren zu hören. Karhu hatte sich dem Tross des Heerzuges angeschlossen, ein weiterer "Bettler" viel dort nicht weiter auf. Sein Ziel war ein regionaler Fürst, der seinem Reich jetzt schon 2 kleinere Fürstentümer einverleibt hatte und nun mit seinem Heer vor der Grenze des Dritten stand. Soweit Karhu wusste wurde ervon einem Team aus einem Shinobi Dorf geschützt.

Karhu war zwei Tage mit dem Heerzug gezogen um herrauszufinden womit er es zu tun hatte. Der Auftrag war eigendlich ein Simpler, Ausschalten des Fürsten ohne Spuren zu Hinterlassen. Es blieb ihm auch kaum etwas übrig, würde er hier auffliegen wäre das sein sicherer Tod. Jeder dem er in den letzten Tagen begegnet war sprach in glühender Verehrung von dem Fürsten, den er zu töten gekommen war. Wenn ihn die Feindlichen Shinobi nicht erwischten würde ihn die schiere Masse des Heeres zur gefahr werden.

Wärend er im klaten Regen kauerte und auf seine Chance wartete tastet er nach der Tasche mit der Giftampulle.

//"Besser wird die Chance wohl kaum mehr."//

Er nam einen letzten tiefen Atemzug, dann Huschte er geduckt zwischend en Zelten hindurch. Die normalen Wachen würden ihm kaum ein Hindernis darstellen, es blieb nur zu Hoffen, dass er die Sicherheitsmaßnamen der fremden Shinobi richtig durchschaut hatte. Nurnoch wenige Zelte trennten ihm vons einem Ziel. im Schattend es letzten Zelts blieb er vor dem letzten freien Platz im Schatten.
Karhu legte die Hand aufd en Boden und lies einwenig Chakra ins elbigen Strömen. um die Schutzsiegel und Fallen ausfindig zu machen, die ihm im Weg lagen.

Dann ging alles ganz schnell ein huschender Schatten überwand die Freifläche und verschwand im Zelteingang. Das innere des Zelt wurde nurnoch von einem schwach glimmenden Kohlebecken erhellt. Sein Ziel saß zusammengesunken in einem Stuhl, über den Taktiktisch gebäugt schlafend. offensichtlich hatte er über Wege für die bevorstehende Schlacht gebrühtet. Um ihn herrum lagen mehrere Zettel mit Notitzen, immerwieder durchgestrichen mit dem Verweiß auf zu hohe Verluste. Beinahe tat der Mann Karhu Leid, ihm schien wirklich etwas daran zu liegen diese Schlacht so unblutig wie möglich zu schlagen.

//"Hinterfragt niemals eien Mission des Hokagen!"//

rief er sich in Erinnerung. Dieser Mann hatte sich zum Feind Konohas gemacht und dafür musste er sterben. Karhu hohlte die Giftampulle hervor. Im Deckel war eine dünne Nadel angebracht. Ein kurzer Stich in die Kopfhazt des Mannes besiegelte sein Ende.

Als die Alarmglocken zu leuten Begannen hatte Karhu das Lager längst verlassen. Er atmete tief durch und machte sich aufd en Rückweg nach Konoha.
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Re: Legende des blinden Shinobi

Beitragvon Karhu » 21. Aug 2010, 01:29

Karhu duckte sich tiefer in die Niesche dieihm als Versteck diente, als er Schritte in der Nähe spürte. Der Rechte Unterarm war in Blutige Verbände eingewickelt, die linke Hand ruhte auf eine Wunde an seiner Schulter.

//"Das muss irgendein Gift sein"//

Die Wunde am Unteram bereitete ihm kaum mehr Probleme, zumindest nichts ungewöhnliches. Er hatte glück gehabt, der Pfeil war zwischen Elle und Speiche durchgeschlagen und hatte nur Muskeln Verletzt. Ein Siegel aus seinem Notfall Set und ein Fester Verband hatten die Blutungen gestillt, Die Wunde pochte nurnoch ab und an Dumpf.
Anderst Verhielte s sich mitd er Wunde an der Schulter. Nur ein tiefer Kratzer eines Kunai das seine Schulter getsrifen hatte. Die Wunde hatte zwar schnell aufgehört zu bluten, doch brannte sie wie Feuer. Binnen Stunden hatte sich das Fleisch entzündet, Eiter und Wundflüssigkeit lief herraus.

//"Wenn ich ein Feuer Riskiren könnte, dann könnte ich es ausbrennen."//

Er Spürte deutlich das er Fieber hatte und nach drei Tagen ohne Schlaf verlangte sein Körper nach Ruhe, aber nurnoch ein stückchen weiter. Tsunade hatte ihn beauftragt eine Botschaft zu überbringen und schlafen konnte er wenn das Erledigt war.

Die Schritte entfernten sich. seine Verfolger hatten ihn nicht entdeckt. Das war vieleicht die letzte Chance die er bekommen würde. Wenn sie ihn entdecken würden, war er ihnen nicht gewachsen. Er wälzte sich aus der Erdniesche, kam auf die Beine und schlug sich ins Unterholz. Wenn er die Orientierung nicht verloren hatte, lag sein Ziel nicht allzuweit entfernt. Ein kleines Dorf, mit wenigen Shinobi, die jedoch über irgendetwas verfüen mussten, das für Konoha von Interesse war. Zumindest stand das Dorf unter dem Schutz des Hokagen, viel mehr wusste er nicht.

Karhu blieb stehen. Irgendjemand lauerte ganz ind er Nähe hinter einem Baum. Seine Verfolger hatten sich also getrennt. Karhu zückte langsam ein Kunai. Sollte er es wirklich riskieren? m it einem schnellen Angriff konnte er sich eines Verfolgers entledigen. Scheiterte er, war es in seiner Verfassung der sichere Tod. Andererseits 6 Augen sahen mehr als 4 , ein Verfolger weniger würde seine Chancen erhöhen davon zu kommen.

//"Angreifen!"//


In einem Bogen schlich er sich um den Versteckten Shinobi, dann fiel er ihm in den Rücken. Beinahe hätte er vor schmerzen aufgeschrien als er den Kopf seines Gegners gegen sich drückte damit er sich nicht so schnell befreien konnte und Karhu ihm den Mund sicher zuhalten konnte. Mit der Anderen hand stieß er ihm das Kunai in die Niere. Der Todeskampf seines Gegners war kurz aber heftig und bescherte Karhu höllische Schmerzen in der Schulter.
Er tastete den ELichnam ab, bis er das Stirnband zu fassen bekam.

//"Wenigstens werden wir wissen wer uns hier auflauert"//

An den Rest des Weges konnte sich KArhu kaum mehr Erinnern Irgendwann war er von einer Gruppe Shinobi umstellt, die immer wieder nach einer Losung fragten. Schwach brachte er das Siegel des Hokagen hervor, das ihn als Bote auswies. Dann erinnerte er sich nurnoch getragen zu werden.

Als er wieder aufwachte waren die Schmerzen verschwunden, in der Nähe hörte er das Plätschern eines Wasserfalls. Er wollte sich Aufsetzen, Aber eine Hand hielt ihn zurück.

Stimme: "Du bleibst liegen! es ist mir so oder so unbegreiflich wie du es in deinem Zustand noch hierher geschafft hast!"

"Ich habe nur einen Befehl befolgt."

Danns chlief er wieder ein.
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Re: Legende des blinden Shinobi

Beitragvon Karhu » 1. Sep 2010, 14:27

Blut rann Karhus Arme herrab, und Tropfte von den Fäusten auf den Boden. Der Hühne Atmete schwer und es dauerte eine ganze Weile bis er wieder zu Atem gekommen war.

Vor ihm Auf dem Boden lag ein regloser Körper. Als Karhu wieder zu Atem gekommen war ging er langsam auf ihn zu. Mit dem Fuß drehte er den Körper auf den Rücken. Um sie herrum war die Erde Aufgewühlt von dem heftigen Kampf den sie hier geführt hatten. Überall steckten Kunai und es Gab Krater von den explodierten Bomben.

Der geschlagene Shinobi vor ihm öffnete die Augen.

"Gnade!"

Karhus Gesicht verzog sich zu einem traurigen Lächeln. Er hatte Respekt für diesen Gegner, Der Fremde Sinobi hatte ihm einen hartenund guten Kampf geliefert, doch Ein Angriff auf das Gebiet Konohas, war nichts was Karhu verzeihen konnte.

"Narr! Du hast dein Schicksal besiegelt als du einen Fuß auf dieses Land gesetzt hast."

Karhu ging neben dem Mann in die Hocke und zog ein Kunai aus dem Boden.

"Du hast immerhin das Lebend einer Kameraden erkauft... vorerst."

Karhu legte seinem Gegner die Hand auf die Schulte rund nickte ihm respektvoll zu, dann schnellte die Andere Hand mit dem Kunai nach vorne und stach ins Herz des fremden Shinobi.

Karhu erhob sich langsam, er musste Meldung machen, das 3 der Nuke-nin, die sich an dem Raubzug auf ein Dorf nahe Konoha beteiligt hatten entkommen waren. Einer, offensichtlich der schwächste war beim ersten Angriff Karhus gestorben aufgespiest auf 3 Felsnadeln bildete sein Körper ein groteskes Mahnmal für jeden der es wagte Sich an Schutzbefohlenen der Amaaru zu vergreifen. Die Krähen würden seinen Körper bekommen.

Karhu lud sich den 2. getöteten Nuke-nin auf die Schultern. Dieser würde den Amaaru vieleicht noch einige Erkenntnisse über unbekannte Techniken geben. Ihn würde er mitnehmen, zumindest seine Leiche würde Sühne für das tun was er angerichtet hatte. Seine Knochen würden Teil der ewigen Wacht der Amaaru werden.
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Re: Legende des blinden Shinobi

Beitragvon Karhu » 2. Sep 2010, 17:45

Du sitzt In einem Wirtshaus um etwa szu essen. Am Nebentisch bekommst du ein Gespräch mit, von dem du aber nur die Hälfte verstehst.

"Du Fragst nach Amaruu Karhu? Das ist keine Geschichte für jemanden wir dich. Sei froh das du unten in den Höhlen warst..."

Eine Andere Stimme Spricht, die du aber in dem ganzen Lärm nicht Verstehn kannst

"So das haben sie dir erzählt? Das ich nicht Lache! Was wissen die Schon? Lügengeschichten und Überteibungen."

Wieder kommt eine Antwort die du nicht verstehen kannst

"Natürlich! Ich war dabei. Ich war dabei als dieser Teufel in unser Dorf kam! Oh sicher, er hat die Räuber vertieben Er und die Schatten die mit ihm kamen."

Die Stimme des Sprechers klingt erschüttert.

"Solche Geräusche habe ich noch nie gehört! Bestialisches Gebrüll und Undmenschliche Schreie! Er ist über die Räuberbande hergefallen wie eine Bestie! halbverhungerte Arme Teufel waren das. Beinahe hätte man Mittleid haben können, wären sie nicht so grausam gewesen."

Du kannst spätestens jetzt nichtmehr anderst als gebannt zu lauschen.

"Als ein Blinder Bettler ist er in sie hinein gestolpert sie haben grauseme Scherze mit ihm getrieben und ihn herumgeschubst. Nach ihm getreten und gespuckt Und aufeinmal taumelte er vor ihren Anführer und brach ihm das Genick! Und dann brach die Hölle los... Ich habe Männer gesehen die vond er Schulter bis zur Hüfte aufgeschnitten waren, Männer die von Speeren mit Unteram dicken Schäften an Hauswände genageltw aren und um erlösung brüllten. Und überall waren diese Schatten, riesige massige Dunkle Flecken, die über die Räuber hervielen und sie zerrissen. Kaum mehr als eine Handvoll schaffte es ind ie Wäld zu fliehen, was Dort geschehen ist kann ich nicht sagen, aber die Schreie lassen mich heute noch aus dem Schlaf hoch schrecken."

Es gab eine Pause ind er aber von keinem Gesprochen zu werden schien.

"Dann kam die Stille. Es hatte kaum eine Minute gedauert dochd as Dorf glich einem Schlachtfeld und ein einzelnder Mann kam auf uns zu, die wir gefesselt auf dem Marktplatz lagen. Alle waren wir starr vor Angst, Diesr Blutverschmierte Hühne kam auf uns zu, ein Kunai ind er Hand und wir dachten jetzt geht es mit uns zuende, doch er schnitt unsere Fesseln durch und half uns sogar auf. 'Ich wollte ihr hättet das nicht ertagen müssen, Diese Gruppe ist uns durch die Netzte geschlüft, die Amaaru werden für das Leid das euch geschehen ist die Verantwortung übernehmen.' So ode rso ähnlich waren seine Worte. Dann kehrte er dem Gemätzel den Rücken und verschwand wieder. Später kamen andere vom Amaaru Clan, allesammt ernste, harte Shinobi. Sie Brachten uns Lebensmittel und Baumaterial und gingen erst wieder als das Dorf wieder hergerichtet war... aber das weißt du ja und jetzt lass uns gehen!"

Die beiden Männer am Nachbartisch stehen auf und gehen, wärend du noch über das Gehörte grübelst.

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Re: Legende des blinden Shinobi

Beitragvon Karhu » 5. Apr 2011, 00:24

Schon seid Stunden stand KArhu regungslos im strömenden Regen vor der Türe einer kleinen Bar irgendwo in den dunklen Gassen einer der Städte am Rande des Feuerreiches. Regen hatte seine komlette Kleidung durchdrungen und lief an seinem Körper herrunter, das Haar hing nass vom Kopf und vons einer Nasenspitze tropfte Wasser. Hinter sich konnte Karhu sehr gedämpft Stimmen aus der beinahe leeren Bar hören und auch wenn er kein Wort verstand hatte er gegenüber den beiden anderen Leibwächtern die auf der Treppe hinter ihm hockten und über das Wetter fluchten einen Vorteil, er konnte sehr deutlich "sehen" was in dem Gebäude hinter ihm vor ging. Die beiden hatten immerwieder versucht ihn in belanglose Gespräche zu verwickeln, hatten aber nach einigen kurz angebundenen Antworten aufgegen.

Drinnen wurden irgendwelche geheimen Verhandlungen geführt, Die Amaaru bedienten sich bisweilen einiger wenig ehrbaren Kontakte um an Informationen oder andere schwer Erhältliche Waren zu kommen. Bei diesen Verhandlungen ging es um eine scheinbar höchst Interessante Schriftrolle, die ind en Falschen Händen enormen schaden anrichten konnte. Karhu war eigentlich völlig egal wessen Hände die richtigen waren, seine Aufgabe war dafür zu sorgend as sie in die Hände der Amaaru gelangte.

Der Händler für den er hier als Leibwächter stand war ein kleiner, schmierig aussehnder Mann, der jedoch schon viele Geschäfte auf den Schwarzmärkten und bei Helern eingefädelt hatte. Er stellte wohl soetwas wie eine größe in der Unterwelt dar und wurde in den meisten Ländern Steckbrieflich gesucht. Seine einzige Überlebenschance war es den Amaaru nützlich zu sein, auch wenn es diesen Kontakt offiziell von keinrder beidne Seiten gab.

Die ganze Zeitw ar Karhu regungslos im Regen gestanden, auf einmal fuhr er herrum, was die beiden anderen Leibwächter aufspringen lies.

Leibwächter 1: "was ist los? Was hast du vor?"

Stumm trat Karhu auf die Treppe zu.

Leibwächter 2: "Unser Boss hat ganz klar gesagtd er er keine Störungen wünscht!" sagte der 2. Leibwächter mit bedrohlichem Unterton, seine Hand tastete nach einem Messer unter seinem Jacket.

"MAcht was ihr wollt, ich werde meinen 'Boss' da jetzt raus hohlen..."

er nickte in Richtung eines Hofes gegenüber

"... gleich bricht hier die Hölle los, dann wimmelt es hier von Leuten die blut sehen wollen."

Mit diesen Worten lies er die beiden verdutzt stehen und betrat das Gebäude. Nur wenige Sekunden später Zerfetzte eine Salve von mit Briefbomben bestückten Kunai den Türbereich der Bar, Doch Karhu war zu diesem Zeitpunkt mit seinem Schützling und der Ware schon zwei Gebäude weiter, er Grinste über die Gierigen Augen mit denen der Verhandlungspartner die Bezahlung entgegen genommen hatte, viel Freude würde er nicht daran haben
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